Seit 1928
Geschichte von CAPO
Von der österreichischen Rahmenbaugeschichte zur nächsten
Generation des Bike‑Setups.
1928 → HEUTE
Drei Generationen. Eine Geschichte in Bewegung.
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Nach Jahrzehnten technischer Exzellenz kehrt CAPO 2025 mit neuer Energie zurück: Zwei junge, leidenschaftliche Ingenieure, Riccardo und Michael, greifen das Vermächtnis von CAPO auf und führen es in die Zukunft. Basierend auf jeweils über 15 Jahren Erfahrung in Softwareentwicklung, Fahrradmechanik, Flugzeugkonstruktion, Kinematik und Leichtbau fließt ihr Know-how direkt in den Neustart ein.
Die laufende Weitergabe von über 45 Jahren Erfahrung im Maßrahmenbau und in der Fahrradtechnik von Harald Cap bildet das stabile Fundament dieses Wandels.
CAPO digitalisiert diesen seit mehr als 45 Jahren im Maßrahmenbau angewandten Algorithmus und entwickelt ihn für den Werkstattalltag weiter. Mehr als 100 Vermessungen und Setups bilden die praktische Grundlage. Der Prototyp wird bis Herbst 2026 für den Pilotbetrieb finalisiert.
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CAPO geht in den Ruhestand.
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ZOOM Bike: Hardtail aus Edelstahl für extreme Steigungen.
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CMC & CRC: Optimierte Kinematik für MTB und Rennrad mit Compact-Antrieb.
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Rückkehr zu Edelstahl: martensitische Rohre mit enormer Zugfestigkeit.
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Einführung von Carbon-Tubes und Titanrahmen mit Vakuumschweißung.
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CAPO STEEF: Algorithmus zur Bestimmung des optimalen Gabelnachlaufs.
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CAPO BONES: Optimierung von Gewicht und Steifigkeit durch rechnergestützte Rohrdimensionierung.
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Die TIG-Schweißtechnik wird nach Erfahrungen in Taiwan eingeführt. Kooperation mit Marco Bertoletti (ITA).
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IFMA Köln: Präsentation von CAPO COMPUTERRAD, dem Algorithmus zur optimalen Sitzposition.
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Harald Cap startet mit dem Maßrahmenbau; windkanaloptimierte Silberlötung führt 1984 zu Bronze bei der Bahn-WM.
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Gründung durch Otto Cap. Der Markenname entsteht aus dem Nachnamen und dem Anfangsbuchstaben des Vornamens.
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WM in Budapest: Walter Cap (5.), Max Bulla (6.), Otto Cap (7.); bis heute das beste ÖRV-Ergebnis.